
Siegerrebe, deutsche weiße Rebsorte, eine der zahlreichen Neuzüchtungen. Können in höheren Qualitäten ausbalancierte und würzige Weine ergeben.
Silvaner, saftige Weißwein-Traube, die zumeist einen milden, feinfruchtigen Wein, mit verhaltener Säure, liefert.
Zeigt sehr schön die Eigenschaften des Bodens auf, auf dem er gewachsen ist. Auf schweren Böden ein kräftiger Wein, auf leichten Böden etwas frischer und ausdrucksvoller.
Sousón, Spanische Rotwein-Rebe angebaut im Ribeira, Rías Baixas.
Spätburgunder, was die Rieslingtraube bei den Weißweinen liefert, bringt diese Rebsorte bei den deutschen Rotweinen: die besten Qualitäten.
Sie schmecken samtig-mild, vollmundig. Junge Weine erinnern etwas an Brombeeren, ältere an Bittermandel. Kräftige Burgunder sind sehr gut für´s Barrique (kleines franz. Eichenholzfaß, 225 ltr.) geeignet Gibt voluminöse, kräftige, gerbstoffbetonte Rotweine von internationalem Format.
Identisch mit dem Pinot Noir oder Pinot Nero.
Spätlese, eine Ernte nach der Hauptlese, die in Deutschland vorher angemeldet werden muß.
Die Weine dürfen nicht angereichert werden und sind oft süßer als Kabinettweine, was aber nur ein Eingehen auf den allgemeinen, deutschen Geschmack ist.
Heute werden, von guten Winzern, auch viele trockene Spätlese hergestellt.
Spätrot, Österreichische Rotweinrebe, dort meist mit dem Rotgipfler verschnitten. In Deutschland wird die Rebe nur wenig angebaut.
Sumoll, Spanische Rotweinrebe Barcelona, Conca de Barberá.
Syrah, auch Sirah oder Syrac geschrieben, kräftig langlebig, nach einigen Jahren Reifezeit Pfeffer und -Wildaromen, eine große Rotweinrebe, die vor allem auch an der Rhone purpurroten Rotwein (z.B. Hermitage) hervorbringt.
Carlos Falcó, der Marqués de Griñón, hat den ersten großen rebsortenreinen Syrah Spaniens, mit dem "Dominio de Valdepusa Syrah", auf den Markt gebracht.
Auch in Kalifornien und Australien,Provence, Midi, in Katalonien, La Mancha, Malpica, Priorato erfolgreich angebaut.
Säure, eine wichtige Komponente beim Wein ist der Säuregehalt. Im Extremfall kann der Wein verdorben sein, d.h. nach Essig riechen und schmecken.
I Übrigen ist der passende Säuregehalt sehr wichtig und entscheidet, ob der Wein frisch oder plump schmeckt. Der Säuregehalt entscheidet aber auch mit über die Haltbarkeit des Weines.